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Wir bauen die Börse aus – und Sie sind mittendrin!

 

Die Deutsche Börse gestaltet das historische Gebäude in der Frankfurter Innenstadt neu, in dem sich der bekannte Börsensaal und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt befinden.

Es entstehen ein neues Besucherzentrum sowie neue Event- und Konferenzflächen mitten im Zentrum Frankfurts, um die Geschichte am berühmten Börsenplatz 4 weiterzuschreiben.

Herzstück des Ausbaus ist ein größeres Besucherzentrum, mit dem die Börse lebendiger, schicker und greifbarer wird. Damit entsteht eine attraktive Anlaufstelle für die Themen Börse und Aktienkultur.

Wir freuen uns, Sie ab 2020 im neuen Besucherzentrum begrüßen zu dürfen. Bis dahin halten wir Sie hier auf unserem Umbau-Blog über den Baufortschritt auf dem Laufenden.





Übersicht

 
10. April: Großzügigere Räumlichkeiten

Dort, wo früher Spezialisten ausländische Aktien wie Apple, Nestlé und Shell gehandelt haben, werden derzeit alte Wände abgebaut. Gut zu sehen sind die oft nur wenige Quadratmeter großen Räume, die als Büros für die Spezialisten gedient haben. Künftig werden an dieser Stelle die neuen Räumlichkeiten des ZDFs entstehen.
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So wird die Börse künftig aussehen

Übersicht

Der Ausbau der Börse hat drei Kernelemente: Die Neugestaltung des Besucherzentrums auf einer größeren Fläche für eine deutlich höhere Zahl von Besuchern, verbesserte Rahmenbedingungen für Börsengänge und Bell-Ringing-Events sowie ein komplett neues, öffentliches Konferenzzentrum.


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28. März: Jetzt fließt der Beton

Große Gerätschaften geben sich auf dem Börsenplatz in Frankfurt ihr Stelldichein. Ein Betonmischer und ein Pumpenwagen befördern frischen Beton auf die Baustelle. Im Bereich der zurückgebauten Treppe, die wir Ihnen hier im Blog am 27. Februar zeigten, wird die Deckenöffnung geschlossen, wie auf dem Bild zu erkennen ist. Auf der gegossenen Betondecke wird ein Teil der künftigen Ausstellung beheimatet sein.
Vielen Dank an das Bankhaus Scheich für das Bild.

Besucherzentrum

Das Besucherzentrum ist während des Umbaus geschlossen. An ausgewählten Tagen gibt es allerdings Sonderführungen und besondere Veranstaltungen. Wir informieren Sie darüber an dieser Stelle.

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26. März: Schutz für Händler und Kameras

Damit die Händler und Reporter während der derzeit stattfindenden Baumaßnahmen für die neue Veranstaltungslocation hinter der DAX-Tafel ungestört arbeiten können, wurde am Wochenende eine graue Staubschutzwand im Handelssaal eingezogen. Gerade empfindliche Fernsehkameras und die direkt vor dem Geschehen sitzenden Händler machen diese Schutzmaßnahme nötig. Gleichzeitig bot sich ein ungewohntes Bild am Wochenende: Die Wartung der Kurstafeln – darunter auch die bekannte DAX-Tafel – stand an, weswegen die Schlusskurse von Freitag vorübergehend nicht angezeigt wurden. Mit Handelsbeginn am Montag ertönte das Klackern der Tafeln wieder und die Kurse waren wie gewohnt zu sehen.

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22. März: Entwurf für neues Vordach

Damit Besucher schnell erkennen, durch welche Tür es für sie künftig in die Börse geht, wird ihnen ein beleuchtetes Vordach den Weg in die Ausstellung weisen. Da die Arkaden und das gesamte Gebäude denkmalgeschützt sind, wurde jetzt eine Musterecke für das geplante Konstrukt aufgehängt. So kann das Denkmalamt die Wirkung überprüfen.

 

27. Februar: Eine Treppe weniger

Hunderttausende Börsen-Besucher sind in den vergangenen Jahrzehnten über diese Treppe in der Eingangshalle der Frankfurter Börse auf unsere Besuchergalerie gelangt. Doch jetzt muss sie dem Umbau weichen, denn die Ausstellungsfläche wird vergrößert. Und so muss auch der Eingang in unser neues Besucherzentrum versetzt werden. Künftig erfolgt der Zugang über eine neue Treppe in der Eingangshalle, ein Gerüst samt Bauwand lässt bereits darauf schließen. Zu Jahresbeginn 2020 soll der Bauabschnitt dann fertig sein – und Sie können sich das neue Besucherzentrum kostenfrei anschauen! Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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22. Februar: Führung auf dem Parkett 

Eine exklusive Umbau-Führung mit Börsen-Geschäftsführer Michael Krogmann und Projektleiterin Nicole Koludrovic gibt es für Hörerinnen und Hörer des Radiosenders hr-iNFO. Die Gewinner des hr-Adventskalenders wissen nun, wie es sich anfühlt, einmal auf dem Börsenparkett zu stehen. Sie bekommen Antworten auf zahlreiche Fragen zur Funktion der Börse, und natürlich darf der Blick in die Radiostudios der ARD im Börsensaal nicht fehlen. Zum Abschluss schlendern die Besucher entlang der Baustelle im historischen Gebäude am Frankfurter Börsenplatz, hin zur bekannten DAX-Tafel – denn ein Gruppenfoto ist bei so einem Erlebnis Pflicht.

 

20. Februar: Kabelsalat im Rentensaal

Im Zuge des Ausbaus kommt es hinter den Kulissen auch zu Zwischenlösungen. So sind die Händler aus dem oberen Handelssaal für Auslandsaktien vorübergehend in den Rentensaal gezogen, der noch ganz den Stil des vorherigen Jahrhunderts trägt: weinrote Schranken mit an der Außenseite eingelassenen Monitoren, auf denen früher in weiß-grün auf schwarz die Taxen der Wertpapiere angezeigt wurden – eingebettet in mittelbrauen Holzpanelen. 

Jetzt kommt noch mal neueste Technik in die alten Möbel, deswegen der Kabelsalat. Die Taxen heißen inzwischen Quotes und die Makler Spezialisten, gehandelt werden an der Börse Frankfurt aber immer noch rund 10.000 internationale Aktien. Und ein Stück Schranke bleibt für das neue Besucherzentrum erhalten.

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14. Februar: Bilanzpressekonferenz

Heute steht die jährliche Bilanzpressekonferenz der Deutschen Börse an. In den letzten Jahren hat das Event, bei dem Journalisten dem Vorstand ihre Fragen zur Geschäftsentwicklung stellen, meist im Konferenzraum gleich neben unserem bekannten Börsensaal stattgefunden. Doch heute ist dort Baustelle angesagt, wie auf den Fotos gut zu erkennen ist. Hier entstehen neue Flächen für das künftige Besucherzentrum. Das wird deutlich größer, neben der Besuchergalerie mit Blick in den Handelssaal können unsere Gäste künftig auch eine interaktive Ausstellung besuchen. Damit das möglich ist, wurden jetzt einige Wände eingerissen und Gerüste aufgebaut. Denn: In die neue Erlebniswelt der Börse gelangt man künftig direkt über eine Treppe im Foyer. Wir sehen uns dort hoffentlich Anfang 2020

 

12. Februar: Eine grüne Wand in der Börse?

Ja! Die sieht man gerade, wenn man von der (derzeit geschlossenen) Besuchergalerie in den Handelssaal schaut. Das sah vor kurzem natürlich noch anders aus, denn da ist eigentlich der sogenannte Auslandsaktiensaal. Doch dort wurde bereits fleißig ausgeräumt und gewerkelt; die Händler sind vorübergehend in den Rentenhandelssaal umgezogen. Um Staub und Lärm möglichst zu vermeiden, wurde eine grüne Schutzwand eingezogen. Wenn die Umbauarbeiten abgeschlossen sind, werden dort auch wieder Händler arbeiten – und das ZDF-Börsenstudio dorthin umziehen. Die TV-Kollegen haben ihre Büros im Moment noch oberhalb der DAX-Tafel, werden aber im Laufe des Jahres neue Räume beziehen.

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5. Februar: Die Arbeiten starten


Die Baugenehmigung ist da, die Baustelle eingerichtet: Nun kann es also losgehen mit unserem Ausbau der Frankfurter Börse! Neben den ganzen Planungen wurden in den letzten Monaten schon einige Vorarbeiten gemacht, die ersten Händler und Journalisten sind an neue Plätze gezogen. 

Im ersten Bauabschnitt wird ein exklusiver Event-Bereich hinter der DAX-Tafel entstehen, das Szenario für Börsengänge wird attraktiver und das neue, deutlich größere Besucherzentrum ist im Werden. 

Bis Anfang 2020 heißt es nun ranhalten – denn vor allem abends, in der Nacht und am Wochenende wird gearbeitet, um die Händler und Medien nicht allzu stark zu beeinträchtigen. Auf geht’s!

 
 

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