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Börse Frankfurt

Spiele-Entwickler Zynga tritt auf der Stelle

05.02.2013 22:41

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    SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Während der große Partner Facebook 
 stetig wächst, stagniert das Geschäft beim Spiele-Entwickler Zynga
. Das Unternehmen hinter Online-Hits wie "Farmville" oder "Cityville"
setzte im Schlussquartal 311 Millionen Dollar (230 Mio Euro) um und damit
genauso viel wie im Vorjahreszeitraum.

    Allerdings konnte Zynga den Verlust deutlich eindämmen auf 49 Millionen
Dollar, wie die US-Firma am Dienstag mitteilte. Vor einem Jahr hatten
Folgekosten des Börsengangs vom Dezember 2011 noch zu einem Minus von 435
Millionen Dollar geführt. Grund waren damals insbesondere fällig gewordene
Mitarbeiteraktien. Im nachbörslichen Handel legten Zynga-Titel um gut sechs
Prozent zu.

    Zynga-Chef Mark Pincus hat mittlerweile einen Sparkurs eingeschlagen und
streicht Stellen. Er versucht gleichzeitig, die Abhängigkeit von den
schwächelnden Simulationsspielen zu verringern. Diese Klassiker finden ihre Fans
auf Facebook. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen stößt Zynga in Richtung
Glücksspiel mit Online-Poker und Roulette vor./das/DP/he


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