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Börse Frankfurt

Medien: Ermittler werfen Deutscher Bank Datenvernichtung vor

16.12.2012 10:52

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    FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Affäre um betrügerischen Handel mit
CO2-Zertifikaten werfen Ermittler der Deutschen Bank  Berichten zufolge
Datenvernichtung in großem Stil vor. Nach einer ersten Razzia im Frühjahr 2010
hatten die Behörden umfangreiche Dokumente rund um 40 Beschäftigte angefordert,
um zu klären, inwieweit der Konzern an einem Umsatzsteuerkarussell beteiligt
war. 

    Nach der Razzia in der vergangenen Woche berichtet der "Spiegel" nun unter
Berufung auf die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft, das Material sei
verzögert und unvollständig geliefert worden. 20 000 E-Mails seien gelöscht
worden, von neun Mitarbeitern seien überhaupt keine Mails geliefert worden. Am
Samstag hatten auch die "Bild"-Zeitung und die "Süddeutsche Zeitung" über den
Vorwurf der Datenvernichtung berichtet./ben/DP/zb


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