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Mini-DAX-Future 

Investition in den DAX-Future auch mit kleinem Kapitaleinsatz
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Die Terminbörse Eurex bietet den Mini-DAX-Futures parallel zu den bestehenden DAX-Futures an. Die Größe eines Mini-DAX-Futures-Kontrakts beträgt nur ein Fünftel eines DAX-Futures-Kontrakts. Somit eröffnet er mit relativ kleinem Kapitaleinsatz die Türen zum DAX-Futures.

Der DAX, der jetzt seit 30 Jahren berechnet wird, ist das führende Barometer für den deutschen Aktienmarkt. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Investment- und Handelsinstrumenten, die eine Partizipation an der Indexentwicklung ermöglichen. Anleger können je nach Geschmack und Risiko investieren. Die Produktpalette reicht von ETFs, über Hebelzertifikate bis hin zum DAX-Futures.

Im Sommer 2017 steht der Index über 12.000 Punkte. Ein DAX-Futures-Kontrakt erreichte mit seinem Kontraktwert von 25 Euro pro Indexpunkt auf diesem Niveau einen Gesamtgegenwert von 300.000 Euro und ist somit einer der schwersten Aktienindex-Futures im internationalen Vergleich.

Um in den DAX-Futures zu investieren, ist allerdings lediglich eine Sicherheitsleistung notwendig, die nur einen Bruchteil des Kontraktwerts ausmacht. Hierdurch entsteht eine Hebelwirkung, die sich für den Anleger positiv, allerdings auch negativ auswirken kann. Die initial zu hinterlegende Sicherheit (Margin) macht in etwa 20.000 Euro pro Kontrakt aus.

Für Privatanleger ist der DAX-Futures als Handelsinstrument in seiner ursprünglichen Form daher meist zu teuer. Für Händler wiederum, die mit dem DAX-Futures Absicherungsgeschäfte für strukturierte Produkte oder Fonds vornehmen, wird mit wachsendem DAX-Index-Stand die Feinjustierung immer schwieriger.

Viele Privatanleger, die gehebelt handeln wollen, greifen daher zu CFDs (Contracts for Difference). Sie nehmen dabei jedoch - bewusst oder unbewusst - zusätzliche Risiken in Kauf.

Ein Vergleich: Futures an der Börse und CFDs
 

Sowohl für den Kauf von Futures, als auch für den Kauf von CFDs wird lediglich eine Sicherheitsleistung verlangt. Allerdings gibt es einige wichtige Feinheiten, durch die sich die beiden Produkte unterscheiden. Denn anders als beim Future-Handel gibt es beim CFD-Handel weder eine zentrale Gegenpartei, die das Ausfallrisiko des Emittenten minimiert, noch eine unabhängige Marktüberwachung. Zudem sind oft die Hebel von CFDs deutlich höher als bei Futures, mit entsprechend hohen Gewinnchancen, aber eben auch entsprechend hohem Verlustrisiko.

CFDs werden üblicherweise gegen den Emittenten der Produkte selbst gehandelt, im Gegensatz zu börsennotierten Futures, die gegen eine Vielzahl anderer Marktteilnehmer und Market Maker gehandelt werden. Diese müssen sich an die von der Börse festgelegten Regeln halten, mit denen eine neutrale und nachvollziehbare Preisstellung gewährleistet werden soll. In Krisenzeiten können die Spreads (Abstand zwischen Kauf- und Verkaufspreis) in CFDs häufig weit auseinandergehen, im Extremfall werden überhaupt keine Preise mehr quotiert.

Futures im Vergleich zu Hebelprodukten
 

Auch Futures und Hebelprodukte weisen einige Gemeinsamkeiten auf: beide können über die Börse gehandelt werden und Anleger profitieren daher von den Vorteilen einer Marktüberwachung durch eine neutrale Instanz sowie dem Handel gegen Markteilnehmer und Market Maker und nicht gegen den Emittenten, zudem sind die Handelsspannen eng.

Hinzu kommt, dass Hebelprodukte für Privatanleger wesentlich einfacher zu kaufen und verkaufen sind, indem sie einfach eine Order einer Bank oder einem Onlinebroker aufgegeben wird, während der Kauf eines Futures-Kontrakts aufwändiger ist. Alle Broker bieten Zugang zum Handel zum Beispiel an der Frankfurter Zertifikatebörse, aber nur wenige ermöglichen Geschäfte an der Eurex.

Was das Verlustrisiko angeht, können Anleger in Hebelprodukten maximal ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei Futures gibt es eine sogenannte Nachschusspflicht, d.h. wenn der DAX stärker steigt oder fällt und die Buchverluste des Futures nicht mehr über die initiale Sicherheitsleistung abgedeckt sind, müssen Anleger nachschießen, d.h. die Verluste können über den eingesetzten Kapitalbetrag hinausgehen.

Um zu verdeutlichen, für wen sich Futures und für wen sich Hebelprodukten generell eignen, könnte man den Kauf eines Futures-Kontrakts mit dem Einkauf eines Gemüsehändlers in der Großmarkthalle vergleichen. Dieser kauft große Mengen, für sein Sortiment im Laden. Die Preise und Angebote in der Großmarkthalle sind demnach auf den Abnehmer großer Mengen abgestimmt: Mindestabnahmemengen, besondere Zahlungsmodalitäten etc. Der Gemüsehändler wiederum bietet die Produkte auf dem Wochenmarkt an, wo er beim Marktbetreiber seinen Stand anmietet. Die Produkte und Preise werden hier gezielt auf Endkunden abgestimmt, sodass diese problemlos kleine Mengen je nach Bedarf kaufen können.

Emittenten von Hebelprodukten sind also die Einzelhändler, die sich an der Eurex absichern und eindecken, um wiederum auf der Endkundenseite dem Privatanleger entsprechende Produkte anbieten zu können.

Für wen sich der Mini-DAX-Future eignet

Der Mini-DAX-Future richtet sich insbesondere an gut informierte und risikobewusste Privatanleger die eine liquide, kostengünstige, sichere und transparente Alternative zu außerbörslichen Produkten suchen.

Der Mini-DAX-Future liefert Anlegern ein leicht handelbares Produkt, die
 
  • vergleichsweise geringeren Anlagebeträgen einsetzen als institutionelle Anleger und Händlern mit großen Volumina gibt, 
  • die von Schwankungen des DAX in beide Richtungen gehebelt profitieren möchten,
  • kleinere Positionen absichern möchten und,
  • die Sicherheit der Börse nutzen möchten und dennoch die Kosten im Blick haben.
Wie Anleger den Mini-DAX-Futures handeln können

Den Mini-DAX-Futures können Anleger, wie alle börsennotierten Wertpapiere, bei ausgewählten Banken und Online-Brokern, die eine Eurex-Anbindung anbieten, kaufen.
 
 

©  8. August 2018, Edda Vogt


Mini-DAX-Future mit allen Vorteilen der Börse
 
  • Liquides Orderbuch mit mehreren Market-Makern.
  • Transparenz und Neutralität durch klar festgelegte Regelwerke, die durch eine neutrale Instanz überprüft werden.
  • Sicherheit der Erfüllung durch das Clearinghaus Eurex Clearing
 

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