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DGAP-News: Commerzbank: Wachstumskurs fortgesetzt - 123.000 neue Kunden im ersten Quartal 2019


Commerzbank: Wachstumskurs fortgesetzt - 123.000 neue Kunden im ersten Quartal 2019

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DGAP-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Commerzbank: Wachstumskurs fortgesetzt - 123.000 neue Kunden im ersten

Quartal 2019

08.05.2019 / 06:59

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Erträge mit 2,16 Mrd. Euro vor allem wegen Sonder- und Bewertungseffekten

unter Vorjahr (Q1 2018: 2,22 Mrd. Euro); bereinigte Erträge im

Kundengeschäft leicht gesteigert

- Verwaltungsaufwendungen bei erneut gestiegenen Pflichtbeiträge auf 1.834

Mio. Euro gesenkt (Q1 2018: 1.882 Mio. Euro)

- Operatives Ergebnis im Konzern bei 244 Mio. Euro (Q1 2018: 258 Mio. Euro)

- Konzernergebnis bei 120 Mio. Euro (Q1 2018: 262 Mio. Euro), Steuerquote

und aufgegebener Geschäftsbereich belasten

- Privat- und Unternehmerkunden wächst weiter: in Deutschland netto 123.000

Neukunden und Assets under Control von 402 Mrd. Euro (Ende 2018: 381 Mrd.

Euro)

- Firmenkunden steigert Operatives Ergebnis auf 121 Mio. Euro (Q1 2018: 98

Mio. Euro); Mittelstand und International Corporates mit Ertragsplus im

Jahresvergleich

- Kapitalquote von 12,7% (Q4 2018: 12,9 %) reflektiert Bilanzierungseffekte

aus Einführung von IFRS 16 und Dividendenabgrenzung

Die Commerzbank ist im ersten Quartal 2019 bei Kunden und Assets gewachsen

und hat die bereinigten Erträge im Kundengeschäft leicht gesteigert.

Insbesondere der Zinsüberschuss profitierte von den Wachstumsinitiativen und

trug dazu bei, die Auswirkungen des anhaltenden Margendrucks und der neuen

regulatorischen Vorgaben im Wertpapiergeschäft (MiFID II) aufzufangen. Das

Segment Privat- und Unternehmerkunden hat sein Kundenwachstum gegenüber dem

Vorjahresquartal deutlich gesteigert und liegt bei der Umsetzung der

Strategie auf Kurs. Das Firmenkundensegment steigerte das Kreditvolumen

weiter und verbesserte das Operative Ergebnis im Vergleich zum

Vorjahresquartal. Dazu trug insbesondere das Geschäft mit dem Mittelstand

und mit Großkunden bei. Insgesamt verzeichnete das neu aufgestellte Segment

ein Ertragsplus bei Kernprodukten wie Kredit, Zahlungsverkehr und

Handelsfinanzierungen. Die unter dem Titel "Campus 2.0" gestartete

Neuausrichtung der Zentrale kam planmäßig voran und soll im Juli 2019

abgeschlossen sein.

"Wir adressieren mit unserer Strategie die richtigen Punkte", sagte Martin

Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. "Durch unser Wachstum bei

Kunden und Assets stärken wir unsere Ertragsbasis und wirken so den

niedrigen Zinsen und dem Margenverfall entgegen. Wir werden den aktuellen

Rückenwind unserer Kunden nutzen und unsere Strategie weiter umsetzen. Mit

Campus 2.0 werden wir nochmal effizienter. Und natürlich werden wir weiter

konzentriert daran arbeiten, unsere Ertragskraft zu steigern."

Die Erträge im Konzern beliefen sich im ersten Quartal 2019 auf 2.156

Millionen Euro, nachdem sie im Vorjahresquartal von Sonder- und

Bewertungseffekten profitiert und 2.217 Millionen Euro betragen hatten. Die

um Einmaleffekte bereinigten Erträge lagen mit 2.190 Millionen Euro

ebenfalls leicht unter Vorjahr (Q1 2018: 2.216 Millionen Euro). Allerdings

wurden die bereinigten Erträge im Kundengeschäft in den Segmenten Privat-

und Unternehmerkunden und Firmenkunden leicht gesteigert.

Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Pflichtbeiträge wurden entsprechend

der Gesamtjahresprognose auf 1.834 Millionen Euro gesenkt (Q1 2018: 1.882

Millionen Euro). Dabei stiegen die Pflichtbeiträge erneut an. Sie fielen mit

265 Millionen Euro knapp 10 Prozent höher aus als im Vorjahresquartal (Q1

2018: 244 Millionen Euro). Dieser Anstieg war vor allem auf die im ersten

Quartal zu buchenden Bankenabgaben zurückzuführen. Diese Belastung wurde

durch das anhaltende Kostenmanagement und die Fortschritte beim Stellenabbau

überkompensiert. Zudem setzte die Bank die strategischen Investitionen in

Digitalisierung und Wachstum wie angekündigt mit weniger externen

Dienstleistern fort. Die operativen Verwaltungsaufwendungen wurden so auf

1.569 Millionen Euro reduziert (Q1 2018: 1.638 Millionen Euro).

Das Risikoergebnis lag im ersten Quartal mit minus 78 Millionen Euro (Q1

2018: minus 77 Millionen Euro) weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Es

profitierte von insgesamt geringen Kreditausfällen, die sogar den

Vorjahreseffekt aus Auflösungen von Risikovorsorge kompensierten. Die Quote

für Problemkredite (NPL-Quote) lag mit 0,9 % auf sehr niedrigem Niveau (Q1

2018: 1,0 %). Sie reflektiert das weiterhin günstige Kreditumfeld sowie die

bewährten Kreditvergabestandards und die hohe Portfolioqualität der Bank.

Das Operative Ergebnis lag, getragen vom um 12 % gesteigerten

Zinsüberschuss, bei 244 Millionen Euro (Q1 2018: 258 Millionen Euro). Das

Vorsteuerergebnis lag bei 225 Millionen Euro und damit unter Vorjahr (Q1

2018: 301 Millionen Euro). Das den Commerzbank-Aktionären zurechenbare

Konzernergebnis belief sich auf 120 Millionen Euro (Q1 2018: 262 Millionen

Euro). Dabei fielen die Steuerbelastungen mit rund 90 Millionen Euro

vergleichsweise hoch aus. Im Vorjahr hatten sich Steuererstattungen positiv

ausgewirkt. Zudem stieg die Steuerquote infolge der überwiegend steuerlich

nicht abzugsfähigen Pflichtbeiträge an. Das Konzernergebnis wurde zudem

durch das um rund 60 Millionen Euro schwächere Vorsteuerergebnis im

aufgegebenen Geschäftsbereich Equity Markets and Commodities belastet. Der

Gewinn je Aktie betrug im ersten Quartal 0,10 Euro (Q1 2018: 0,21 Euro).

Die Common-Equity-Tier-1-Quote (CET-1-Quote) lag per Ende März bei 12,7 %

(Ende Dezember 2018: 12,9 %; März 2018: 13,3 %). Dies reflektiert die

Effekte aus der Einführung des internationalen Bilanzierungsstandards IFRS

16 zum Jahreswechsel, die sich wie erwartet mit einem Minus von 16

Basispunkten auswirkten. In der Quote bereits enthalten ist eine

Dividendenabgrenzung entsprechend der Ausschüttungsquote für 2018.

"Die Richtung stimmt, das Kundengeschäft entwickelt sich weiter positiv. Im

wettbewerbsintensiven Firmenkundengeschäft haben wir im ersten Quartal

gezeigt, was mit unserem Geschäftsmodell möglich ist. Jetzt gilt es, die

Fortschritte zu verstetigen", sagte Stephan Engels, Finanzvorstand der

Commerzbank. "Auch bei den Kosten kommen wir voran und haben sie trotz der

Investitionen in unsere Strategie und erneut steigender Pflichtbeiträge

gesenkt. Unsere Kostenziele bleiben unverändert."

Entwicklung der Segmente

Das Segment Privat- und Unternehmerkunden (PUK) gewann in Deutschland im

ersten Quartal netto insgesamt 123.000 neue Kunden hinzu und damit nahezu

doppelt so viele wie im Vorjahresquartal. Die Assets under Control in

Deutschland stiegen auch dank der Erholung der Marktindizes von Ende

Dezember bis Ende März um 21 Milliarden auf 402 Milliarden Euro (Q4 2018:

381 Milliarden Euro). Damit liegen sie aktuell über der Zielmarke für 2020.

Seit Ende 2016 sind die Assets um 66 Milliarden Euro gewachsen. Ebenfalls

stark entwickelte sich das Baufinanzierungsgeschäft. Das Bestandsvolumen

wurde im Vergleich zu März 2018 um 9 % auf 76,5 Milliarden Euro (März 2018:

70,4 Milliarden Euro) gesteigert. Dabei lag das Neugeschäft allein im ersten

Quartal mit 4,2 Milliarden Euro um fast 1 Milliarde Euro über dem Wert des

ersten Quartals 2018. Das Ratenkreditbuch belief sich per März 2019 auf 3,7

Milliarden Euro (Dezember 2018: 3,6 Milliarden Euro).

Die um Sondereffekte bereinigten Erträge des ersten Quartals lagen bei 1.220

Millionen Euro (Q1 2018: 1.211 Millionen Euro). Die operativen

Verwaltungsaufwendungen wurden um 17 auf 870 Millionen Euro reduziert,

während die Belastungen aus Pflichtbeiträgen um 29 Millionen Euro stiegen.

Das Risikoergebnis blieb nahezu stabil bei minus 52 Millionen Euro (Q1 2018:

minus 49 Millionen Euro). In Summe erzielte das Segment im ersten Quartal

ein Operatives Ergebnis von 153 Millionen Euro (Q1 2018: 203 Millionen

Euro). Im Vorjahresquartal hatte das Ergebnis von einem Sondereffekt über 52

Millionen Euro aus dem Verkauf des polnischen Gruppenversicherungsgeschäfts

profitiert.

Das Segment Firmenkunden hat seit Jahresbeginn rund 800 neue Firmenkunden

gewonnen, seit Anfang 2016 kamen damit bereits 9.700 neue Kunden hinzu. Das

Kreditvolumen wuchs bei unveränderter Anwendung bewährter

Kreditvergabestandards im Vergleich zum vierten Quartal 2018 um 2 Milliarden

Euro auf 84 Milliarden Euro.

Dank des Kreditwachstums stieg der Zinsüberschuss gegenüber dem ersten

Quartal 2018 um 12 % an, was zu stabilen Erträgen von 861 Millionen Euro

beitrug (Q1 2018: 864 Millionen Euro). Verglichen mit dem ersten Quartal

2018 haben dabei die Konzernbereiche Mittelstand und International

Corporates ihren Beitrag erfreulich gesteigert. Nach der erfolgreichen

Neuausrichtung des Segments entwickelten sich sowohl das Kernprodukt Kredit,

als auch Zahlungsverkehr, Handelsfinanzierung und Kapitalmarktlösungen

besser als im Vorjahr. Damit trugen alle Kernprodukte positiv zur

Ertragsentwicklung bei. Der im Zuge der Neuausrichtung gestraffte

Konzernbereich Financial Institutions konnte trotz rückläufiger

Welthandelsaktivitäten im Jahresvergleich stabile Erträge verzeichnen. Hier

zahlen sich auch die Investitionen der letzten Jahre in Compliance aus. Um

Sondereffekte bereinigt erzielte das Segment Erträge von 869 Millionen Euro

(Q1 2018: 865 Millionen Euro).

Die Verwaltungsaufwendungen des Segments wurden exklusive Pflichtbeiträge um

gut 3 % auf 619 Millionen Euro gesenkt (Q1 2018: 642 Millionen Euro). Dank

der weiterhin hohen Qualität des Kreditbuches blieb das Risikoergebnis mit

minus 28 Millionen Euro auch im ersten Quartal 2019 niedrig (Q1 2018: minus

25 Millionen Euro). In Summe verbesserte das Segment das Operative Ergebnis

in einem weiterhin herausfordernden Umfeld auf 121 Millionen Euro (Q1 2018:

98 Millionen Euro).

Im Segment Asset & Capital Recovery (ACR) spiegelten die auf 11 Millionen

Euro gesunkenen Erträge (Q1 2018: 45 Millionen Euro) den anhaltenden

Portfolioabbau wider. Insgesamt reduzierte die Bank im ersten Quartal ihre

Abbauportfolios um 300 Millionen Euro. Das Volumen des

Schiffsfinanzierungsportfolios im Konzern sank auf rund 300 Millionen Euro

und umfasste Ende März nur noch 38 finanzierte Schiffe. Das Operative

Ergebnis des Segments lag bei minus 7 Millionen Euro (Q1 2018: 16 Millionen

Euro).

Ausblick

Die Bank wird auch 2019 ihre Wachstumsstrategie fortsetzen und erwartet im

Vergleich zum Vorjahr höhere bereinigte Erträge. Die harte Kernkapitalquote

soll zum Jahresende 2019 bei mindestens 12,75 % liegen. Die Kostenbasis

dürfte 2019 unter 6,8 Milliarden Euro bleiben, während die Belastungen aus

dem Risikoergebnis bei mindestens 550 Mio. Euro erwartet werden. Für das

Geschäftsjahr 2019 plant die Bank mit einer Ausschüttungsquote auf

vergleichbarem Niveau wie 2018.

*****

Übersicht wesentlicher Finanzkennzahlen

in Mio. Euro Q1 Q1 Q4 2018 Q1/19 vs Q1/19 vs

2019 2018 2018 Q1/18 in Q4/18 in

% %

Zinsüberschuss 1.231 1.098 1.237 4.748 12,1 -0,5

Provisionsüberschuss 768 802 754 3,089 -4,2 1,8

Fair-Value-Ergebnis** 85 203 -121 366 -58,3 -

Sonstige Erträge 73 115 166 367 -36,5 -56,2

Erträge vor 2.156 2.217 2.035 8.570 -2,8 5,9

Risikoergebnis

Erträge ohne 2.190 2.216 2.151 8.648 -1,2 1,8

Sondereffekte

Verwaltungsaufwendun- 1.569 1.638 1.579 6.459 -4,2 -0,6

gen

Pflichtbeiträge 265 244 63 420 8,5 -

Risikoergebnis -78 -77 -154 -446 -1,2 49,1

Operatives Ergebnis 244 258 240 1.245 -5,6 1,4

Laufendes Ergebnis -19 42 -30 -15 - 36,8

vor Steuern

(discontinued

operations)

Ergebnis vor Steuern 225 301 210 1.230 -25,3 6,9

(Konzern)

Steuern 91 5 75 262 - 21,2

Minderheiten 14 34 22 103 -59,0 -35,8

Commerzbank-Ak- 120 262 113 865 -54,2 5,8

tionären

zurechenbares

Konzernergebnis

Ergebnis je Aktie 0,10 0,21 0,09 0,69

(Euro)

Aufwandsquote im 72,8 73,9 77,6 75,4 -1,1 -4,8

operativen Geschäft

exkl. Pflichtbeiträge

(%)

Aufwandsquote im 85,1 84,9 80,6 80,3 0,2 4,4

operativen Geschäft

inkl. Pflichtbeiträge

(%)

Operativer RoTE (%) 3,7 4,0 3,6 4,8 -0,3 0,1

Netto-RoTE (%) 1,9 4,2 1,8 3,4 -2,3 0,1

Netto-RoE (%) 1,7 3,8 1,6 3,1 -2,1 0,1

CET-1-Quote, 12,7 13,3 12,9 12,9

vollständige

Anwendung von Basel 3

(%)

Leverage Ratio, 4,5 4,6 4,8 4,8

vollständige

Anwendung von Basel 3

(%)

Bilanzsumme (Mrd. 503 470 462 462

Euro)

* Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen

Vermögenswerten und Verbindlichkeiten.

Unter http://mediathek.commerzbank.de/ finden Sie ab ca. 7 Uhr sendefähiges

Video- und Audiomaterial mit Aussagen von Stephan Engels.

*****

Pressekontakt

Nils Happich +49 69 136-80529

Maurice Farrouh +49 69 136-21947

Erik Nebel +49 69 136-44986

*****

Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit

Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und

Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes

Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer

Kunden zugeschnitten ist. Die Commerzbank wickelt rund 30 % des deutschen

Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem

ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen

Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter

Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit

innovativsten Onlinebanken. Mit ungefähr 1.000 Filialen betreibt die

Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken.

Insgesamt betreut die Bank mehr als 18 Millionen Privat- und

Unternehmerkunden sowie über 70.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne,

Finanzdienstleister und institutionelle Kunden weltweit. Im Jahr 2018

erwirtschaftete sie mit rund 49.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von 8,6

Milliarden Euro.

*****

Disclaimer

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt

es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben.

Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete

zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne

und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine

Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen

Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen

und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf

aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands.

Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und

unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen

können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von

jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen

ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung

der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in

denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen

erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von

Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere

aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall

von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung

ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die

Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum

Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere

Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag,

an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in

dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den

neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu

reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.

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08.05.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Commerzbank Aktiengesellschaft

Kaiserstraße 16

60311 Frankfurt am Main

Deutschland

Telefon: +49 (069) 136 20

Fax: -

E-Mail: pressestelle@commerzbank.com

Internet: www.commerzbank.de

ISIN: DE000CBK1001

WKN: CBK100

Indizes: MDAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL

Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt

(Prime Standard), Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; London,

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