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19.11.2018 09:25:39
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OTS: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe / Kfz-Gewerbe rechnet mit ...


Kfz-Gewerbe rechnet mit stabilem Autojahr 2019

Mannheim/Bonn (ots) - Für das kommende Jahr erwartet das Deutsche

Kraftfahrzeuggewerbe ein Autojahr auf dem Niveau von 2018. Bei einem

Pressegespräch in Mannheim sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, dass

im Jahr 2019 rund 3,43 Millionen Neuzulassungen zu erwarten seien.

Bei den privaten Neuzulassungen sei mit einem Rückgang von etwa drei

Prozent auf zirka 1,23 Millionen Pkw zu rechnen. Denn dieses

Marktsegment werde nicht in dem Umfang wie 2018 von Umtauschprämien

profitieren. Bei den gewerblichen Zulassungen rechnet der ZDK im

kommenden Jahr mit einer Entwicklung auf dem Niveau dieses Jahres mit

rund 2,2 Millionen Einheiten. Einen leichten Rückgang von etwa einem

Prozent dürfte es bei den Neuzulassungen der Fahrzeughersteller und

des Handels geben, da sich der WLTP-Zulassungsdruck nicht wiederholen

werde. Die Flottenbetreiber könnten hingegen mit der Lieferung der

gewünschten Fahrzeugmodelle rechnen. Somit dürfte sich in diesem

Segment ein Nachholeffekt einstellen. Bei den Pkw mit alternativen

Antrieben erwartet der ZDK einen Anteil von sechs bis sieben Prozent

an allen Pkw-Neuzulassungen.

Das Gebrauchtwagensegment wird nach Ansicht des ZDK auch 2019 von

der Diesel-Krise beeinflusst werden. Daher rechnet der Verband mit

einem leichten Rückgang der Besitzumschreibungen auf einen Wert

zwischen 7,2 bis 7,3 Millionen Pkw. Denn die regionalen

Umtauschprämien für die Intensivstädte sowie andere, zeitlich

teilweise aber begrenzte Wechselprämien dürften den

Gebrauchtwagenmarkt nicht allzu sehr beeinträchtigen.

Laut dem ZDK wird die Werkstattauslastung den für dieses Jahr zu

erwartenden Wert von durchschnittlich 86 Prozent auch im kommenden

Jahr halten können. Insofern geht Präsident Karpinski auch für 2019

von einem weiteren starken Werkstattjahr aus. Für das zu Ende gehende

Jahr 2018 erwartet der ZDK rund 3,47 Millionen Pkw-Neuzulassungen

sowie rund 7,3 Millionen Besitzumschreibungen. Das Werkstattgeschäft

zeige sich stabil mit leicht positiver Tendenz, die durch das

traditionell starke Geschäft im vierten Quartal weiter untermauert

werde.

Regelung für Diesel-Nachrüstung muss jetzt schnell kommen

Erneut forderte ZDK-Präsident Karpinski den Bundesverkehrsminister

auf, jetzt zügig die angekündigte Regelung zur Hardware-Nachrüstung

von älteren Dieselfahrzeugen auf den Weg zu bringen. "Wer sein

älteres Diesel-Fahrzeug mit Hardware freiwillig sauberer machen will,

sollte dafür auf eine rechtssichere Regelung zurückgreifen können und

von Fahrverboten verschont bleiben. Nur dann werden Dieselfahrzeuge

mit ihrem sparsamen und klimafreundlichen Antrieb wieder werthaltig.

Und so werden Dieselbesitzer, gewerbliche Flottenbetreiber und vor

allem die geballt betroffenen kleinen und mittelständischen

Autohäuser aus einer ansonsten ausweglosen Situation befreit", so

Karpinski.

Die Zusage deutscher Automobilhersteller, die Hardware-Nachrüstung

von Euro 5-Dieselfahrzeugen finanziell unterstützen zu wollen, sei

ein längst überfälliges, aber auch nur halbherziges Signal. Denn

davon sollten offenbar nur Fahrzeughalter von Euro 5-Dieseln in den

Intensivstädten und auch erst nach 2020 profitieren. "Gefordert ist

eine schnelle bundeseinheitliche Regelung für die

Hardware-Nachrüstung und kein Flickenteppich mit regionalen

Einzellösungen", betonte der ZDK-Präsident.

OTS: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/7865

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_7865.rss2

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher

Tel.: 0228/ 91 27 270

E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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