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Börse Frankfurt News

Zertifikate-Trends: "DAX trendfolgend gehandelt"



Genügend Bewegung gibt es an den Märkten, nur über die weitere Richtung von DAX, Öl, Gold oder Euro/US-Dollar sind sich Anleger nicht einig.
23. Januar 2019. Frankfurt (Börse Frankfurt). Auch im neuen Jahr dominieren Hebelprodukte den Zertifikate-Handel. 2018 hatten diese ihren Vorsprung vor Anlageprodukten sogar noch ausbaut: Mit 2,4 von insgesamt 2,6 Millionen an der Frankfurter Börse ausgeführten Orders entfiel der größte Teil auf Hebelprodukte, ein Plus von 10 Prozent gegenüber 2017. In Anlageprodukten wurden rund 200.000 Geschäfte ausgeführt - ein Rückgang um 29 Prozent.

Warten auf Neuigkeiten

In den vergangenen vier Wochen war wichtigster Basiswert - wie üblich - der DAX. Der hat sich etwas von seinen heftigen Verlusten aus der zweiten Jahreshälfte 2018 erholen können: Im Tief Ende Dezember lag der Index unter 10.300 Punkten, am Mittwochnachmittag sind es wieder 11.135 Zähler. Hier positionieren sich Anleger in beide Richtungen.

"Es wird meist trendfolgend gehandelt", erklärt Simon Görich von der Baader Bank. "Sonst scheinen viele Anleger auf die richtigen Impulse zu warten in Sachen Handelsstreit, Dieselkrise, Italien oder Brexit." Laut Markus Königer von der ICF Bank positionieren sich Anleger mit bullishen (WKN PB65MC), aber auch mit bearishen Knock-out-Scheinen auf den DAX. Bei der Commerzbank sind Knock-outs auf den DAX derzeit am umsatzstärksten - vor allem bearishe (WKN CJ6Z4Y, CJ49GV, CJ6V03, CJ7ZJM).



Auch US-Aktien gespielt

Laut Königer ist auch der Dow Jones als Basiswert sehr beliebt, außerdem Einzelaktien, Gold, Euro/US-Dollar und Öl. Bei der Commerzbank sind DAX, Dow Jones, Gold und Nasdaq derzeit die beliebtesten Underlyings.

Was Einzelaktien angeht, interessieren sich Anleger Königer zufolge vor allem für Wirecard, gefolgt von der Deutschen Bank, Netflix und Amazon (WKN TR2A3S). Ein Call-Optionsschein auf ASML (WKN HX4TT0) gehörte bei der ICF Bank zu den am meisten gehandelten Produkten in den vergangenen 20 Handelstagen. Auch bei der Commerzbank sticht Wirecard auf der Liste der wichtigsten Basiswerte heraus.

Ölpreis auf Achterbahnfahrt

Einiges an Bewegung gab es auch bei Rohstoffen: Nachdem Brent noch im Oktober zu über 86 US-Dollar je Barrel gehandelt worden war, fiel der Preis vor Weihnachten unter 50 US-Dollar, aktuell sind es wieder 61,80 US-Dollar. Laut Königer blicken Anleger vor allem auf Brent, aber auch auf WTI Öl, viel um geht etwa in einem bullishen Knock-out-Schein (WKN VA9NTF).

Der Goldpreis hatte sich Mitte des Monats wieder der Marke von 1.300 US-Dollar genähert, jetzt sind es 1.280 US-Dollar. Viel gehandelt wurde bei der ICF Bank zum Beispiel ein bullisher Knock-out-Schein auf Gold (WKN VF1LUD). Die Knock-out-Schwelle wurde allerdings am 21. Januar erreicht.

Nicht mehr viel passiert ist zuletzt im Währungspaar Euro/US-Dollar. Dennoch sind Zertifikate auf Währungen gefragt. Gekauft werden laut Königer zum Beispiel bullishe Knock-out-Scheine auf Euro/US-Dollar (WKN VN7PSK).

Cannabis-Aktien statt Bitcoins

Bitcoin-Zertifikate (WKN VL3TBC, VL6LBC) werden zwar noch rege gehandelt, der ganz große Hype ist aber vorbei. Der neueste Trend sind Investitionen in Cannabis-Unternehmen. Sehr viel um geht Königer zufolge daher in einem Tracker-Zertifikat von Leonteq Securities, das die Branche abbilden will: das Tracker Certificate auf Cannabis Total Opportunity (WKN LTQ05M).

von Anna-Maria Borse
23. Januar 2019, © Deutsche Börse AG
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