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DGAP-News: Ahlers AG: Aufsichtsratsvorsitzender leitet Generationswechsel an der Spitze des Kontrollgremiums ein und schlägt die Verkleinerung des Gremiums vor.


Ahlers AG: Aufsichtsratsvorsitzender leitet Generationswechsel an der Spitze des Kontrollgremiums ein und schlägt die Verkleinerung des Gremiums vor.

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DGAP-News: Ahlers AG / Schlagwort(e): Personalie/Vorläufiges Ergebnis

Ahlers AG: Aufsichtsratsvorsitzender leitet Generationswechsel an der Spitze

des Kontrollgremiums ein und schlägt die Verkleinerung des Gremiums vor.

06.02.2019 / 15:36

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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PRESSEMITTEILUNG

6. Februar 2019

Aufsichtsratsvorsitzender leitet Generationswechsel an der Spitze des

Kontrollgremiums ein und schlägt die Verkleinerung des Gremiums vor.

Umsätze des vierten Quartals 2017/18 liegen im oberen Bereich der

Erwartungen, die Ergebnisse sind planmäßig.

- Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof Dr. Carl-Heinz Heuer leitet den

Generationswechsel an der Spitze des Kontrollgremiums ein. In diesem Zuge

regt er die Verkleinerung des Aufsichtsrats von sechs auf drei Mitglieder

an, um mit schlanken Strukturen den Herausforderungen des Marktes zu

begegnen.

- Drei weitere Aufsichtsratsmitglieder bieten an, ihre Mandate zum Ablauf

der ordentlichen Hauptversammlung 2019 einvernehmlich niederzulegen. Neuer

Aufsichtsratsvorsitzender soll Alexander Gedat werden.

- Umsatzentwicklung des 4. Quartals 2017/18 mit -2,0 Prozent in schwierigem

Umfeld weitgehend stabil. Ergebnis des 4. Quartals leicht gegenüber der

Vorjahresperiode verbessert.

- Umsatzentwicklung im Gesamtjahr 2017/18 -5,4 Prozent geprägt durch zähes

Anzug- und Jacken-Geschäft sowie schwierige Marktlage in Osteuropa vor allem

in den Quartalen zwei und drei.

- Sonderaufwendungen für Maßnahmenpaket zur Effizienzsteigerung führen

maßgeblich zu negativem Konzernergebnis nach Steuern (-7,0 Mio. EUR).

- Solide Bilanzstruktur mit 54 Prozent Eigenkapitalquote und reduziertem Net

Working Capital

Aufsichtsratsvorsitzender regt Verkleinerung des Aufsichtsrats an

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof Dr. Carl-Heinz Heuer (65) wird sein Mandat

mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2019 nach 18 Jahren Tätigkeit

niederlegen, davon fast 16 Jahre als Vorsitzender. Prof. Dr. Heuer möchte

mit diesem Schritt die Verjüngung an der Spitze des Kontrollgremiums

vorantreiben. Nach der Verkleinerung des Vorstands im Dezember 2018 regt der

Aufsichtsratsvorsitzende mit ausdrücklicher Zustimmung der Großaktionärin

WTW Beteiligungsgesellschaft mbH an, den Aufsichtsrat der Ahlers AG von

sechs auf drei Mitglieder zu reduzieren. In dem herausfordernden Marktumfeld

würde damit der Weg hin zu schlankeren und schlagkräftigen Strukturen

konsequent beschritten. Die entsprechende Satzungsänderung soll der am 17.

April 2019 stattfindenden Hauptversammlung vorgeschlagen werden. Prof. Dr.

Julia von Ah (stellvertretende Vorsitzende), Herr Jörg-Viggo Müller und Herr

Hans-Joachim Knauf (Arbeitnehmervertreter) haben der Gesellschaft heute

angeboten, ihre Aufsichtsratsmandate ebenfalls mit Wirkung zum Ablauf der

kommenden ordentlichen Hauptversammlung am 17. April 2019 niederzulegen,

sollte die Hauptversammlung den Vorschlägen folgen. Herr Bernd Rauch hat

sein Mandat bereits zum 31. Januar 2019 niedergelegt. Der Vorstand bedankt

sich schon heute bei den ausscheidenden Aufsichtsratsmitgliedern für die

jahrelange, engagierte Zusammenarbeit.

Der Aufsichtsrat wird der Hauptversammlung mit Herrn Alexander Gedat (54),

bis August 2017 CEO der Marc O'Polo AG, sowie Herrn Armin Fichtel (61), bis

Ende 2017 CEO der s.Oliver Group, zwei äußerst erfahrene Kandidaten aus der

Bekleidungsindustrie mit vertieften Kenntnissen des eCommerce zur

Neubesetzung der vakanten Aufsichtsratsposten zur Wahl vorschlagen. Herr

Gedat soll nach seiner Wahl auch den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen.

Als Arbeitnehmervertreterin bleibt Frau Heidrun Baumgart im Gremium.

Geschäftsentwicklung des vierten Quartals 2017/18 liegt im oberen Bereich

der Erwartungen

Der Vorstand hatte für die letzten drei Monate des Geschäftsjahres 2017/18

eine Umsatzentwicklung prognostiziert, die prozentual etwas besser ist als

die der ersten neun Monate (-6,5 Prozent). Der Q4-Umsatz lag mit einem

leichten Minus von 2,0 Prozent im oberen Bereich der Erwartungen. Die

enttäuschende Entwicklung der drei Quartale zuvor verlangsamte sich dadurch

deutlich. Das EBIT vor Sondereffekten des vierten Quartals lag um 0,4 Mio.

EUR leicht über dem des Vorjahres.

Rückläufiger Umsatz im Gesamtjahr und starker Rückgang des EBITDA vor

Sondereffekten

Der versöhnliche Ausklang des Jahres im vierten Quartal ändert nichts an den

enttäuschenden Zahlen des Gesamtjahres 2017/18. Die Umsatzentwicklung des

Gesamtgeschäftsjahres 2017/18 wurde durch stark rückläufige Verkäufe von

Anzügen und Jacken (Umsatzeffekt -9,7 Mio. EUR) und die schwierige

Marktsituation in Osteuropa (-5,0 Mio. EUR) gebremst. Zusammengenommen ging

der Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 um 12,8 Mio. EUR bzw. 5,4 Prozent von

235,9 Mio. EUR auf 223,1 Mio. EUR zurück. Einsparungen bei Personalkosten

und betrieblichen Aufwendungen dämpften den Umsatzeffekt auf die

Ergebnisebenen vor Sondereffekten, konnten diesen jedoch nicht ausgleichen.

Das EBITDA ging um 5,0 Mio. EUR auf 3,7 Mio. EUR zurück (-58 Prozent,

Vorjahr 8,7 Mio. EUR). Das EBIT vor Sondereffekten lag bei -1,4 Mio. EUR

(Vorjahr 3,5 Mio. EUR) und entsprach damit dem nach dem dritten Quartal

prognostizierten Wert.

Hohe Sonderaufwendungen durch Maßnahmenpaket zur Effizienzsteigerung

Nach dem Ende des dritten Quartals 2018 hat der Vorstand ein umfassendes

Effizienzpaket angekündigt, mit dem sich das Unternehmen auf

Männerbekleidung konzentriert und zahlreiche Prozesse verschlankt. Das

sollte zu Sonderaufwendungen in Höhe von etwa 5 Mio. EUR führen. Dieser Wert

wurde auch überwiegend für Personalmaßnahmen im Jahresabschluss

zurückgestellt. Im Vorjahr lag der Sonderaufwand bei 0,5 Mio. EUR. Das

Konzernergebnis nach Steuern fiel im Geschäftsjahr 2017/18 durch das

niedrigere operative Ergebnis und vor allem deutlich höhere

Sonderaufwendungen auf -7,0 Mio. EUR (Vorjahr 1,9 Mio. EUR).

Kompaktere Bilanz mit solider Struktur und niedrigerem Net Working Capital

Ahlers hat im Geschäftsjahr 2017/18 trotz widriger Rahmenbedingungen seine

solide Bilanzstruktur verteidigt. Die Eigenkapitalquote lag am 30. November

2018 mit 54 Prozent auf gewohnt hohem Niveau (Vorjahr 56 Prozent). Durch die

Einführung von Factoring wurde die Nettofinanzverschuldung um 1,4 Mio. EUR

reduziert. Das Net Working Capital (Saldo aus Vorräten, Forderungen und

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) ging um 8,8 Mio. EUR

zurück und wäre ohne Factoring weitgehend stabil gewesen.

[IMAGE]

Den vollständigen Geschäftsbericht 2017/18 einschließlich der Prognose für

das gerade begonnene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht die Gesellschaft

am 28. Februar 2019.

Ihre Ansprechpartnerin bei Rückfragen:

Carla Henkel

Online-/ Redakteurin

Ahlers AG

Tel. +49 (0) 5221 / 9792717

Fax:+49 (0) 5221 / 979274

Email: carla.henkel@ahlers-group.com

Kontakt:

Michael Zielke

Investor Relations Manager

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06.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Ahlers AG

Elverdisser Straße 313

32052 Herford

Deutschland

Telefon: +49 (0)5221 979-0

Fax: +49 (0)5221 70058

E-Mail: ahlers-ag@ahlers-ag.com

Internet: www.ahlers-ag.com

ISIN: DE0005009740

WKN: 500974

Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime

Standard); Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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