Europäische Börse für strukturierte Produkte

Börse Frankfurt Zertifikate

Die Börse Frankfurt Zertifikate AG ist ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse. Über die Börse Frankfurt Zertifikate werden Zertifikate, Optionsscheine und Aktienanleihen gehandelt. Die Börse betreibt den Handelsplatz in Frankfurt mit rund 1,7 Millionen Produkten für Teilnehmer aus ganz Europa.

Schnelle Ausführung

  • Die Börse Frankfurt Zertifikate ist eine der schnellsten europäischen Börsen mit Orderausführungen innerhalb von Millisekunden. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung der weltweit leistungsfähigsten, schnellsten und stabilsten Handelstechnologien.
  • Die Spezialisten an der Börse Frankfurt Zertifikate garantieren für Produkte im Premiumsegment eine Orderausführung innerhalb von max. 30 Sekunden, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • normale Marktbedingungen
    • Order <= 10.000 EUR und <= 10.000 Stück
    • Die Garantie greift an jedem Börsentag, sobald der Eröffnungspreis in dem entsprechenden Wertpapier festgestellt wurde, spätestens jedoch ab 15 Minuten nach Quotierungsbeginn. Die Garantie endet 5 Minuten vor Quotierungsende des jeweiligen Wertpapiers. Die Kompensation ist pro Preisfeststellung auf einen Betrag von max. EUR 5.000 begrenzt.

Hohe Liqidität – bessere Kurse

  • Die Börse Frankfurt Zertifikate AG bündelt den europäischen Orderflow. Das sorgt für mehr Liquidität. Und höhere Liquidität bedeutet engere Spreads, d.h. Kauf- und Verkaufskurse liegen dicht beieinander.
  • 98% aller Produkte an der Börse Frankfurt Zertifikate fallen in das sogenannte Premiumsegment. Emittenten in diesem Segment müssen hohe Anforderungen erfüllen, wie beispielsweise die kontinuierliche Bereitstellung von Kauf- und Verkaufskursen während der Handelszeiten ihrer Produkte. Somit ist garantiert, dass diese jederzeit gehandelt werden können. Welche Emittenten diese hohen Anforderungen erfüllen, sehen sie hier .
  • Beide Faktoren – strenge Regularien für Emittenten und europäischer Orderflow – erhöhen die Chancen auf bessere Kurse. Es gilt die Faustregel: Den besten Kurs erhalten Sie immer an der Börse. Dieses Prinzip nennen wir „Best-Price-Prinzip“.

Überwachung von Stop-Orders

  • Beim Handel mit Börse Frankfurt Zertifikate Premium Produkten wird das vom Anleger gesetzte Stop-Limit fortlaufend mit dem Geldkurs des Emittenten verglichen. Sobald der Geldkurs das Stop-Limit berührt oder unterschreitet, kann die Stop-Order ausgelöst werden. Auch für dieses Auslösen gilt die oben erwähnte Ausführungsgarantie von 30 Sekunden. Nach Auslösung wird die Stop-Order zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt. Dies gilt analog für Stop-Buy-Orders. Anleger müssen also nicht befürchten, dass eine Stop-Order nicht ausgeführt wird, wenn in einem Produkt über längere Zeiträume keine Umsätze stattfinden. Beachten Sie: Der Emittent hat keinen Einblick in das Orderbuch und kann somit auch keine Stop-Loss-Orders bewusst auslösen.

Lange Handelszeiten

  • Lange Handelszeiten: Anleger können in Frankfurt die meisten Zertifikate und Hebelprodukte von 8:00 bis 22:00 Uhr handeln, wobei sie immer bedenken sollten, dass die Preise am besten, d.h. die Spreads am engsten sind, wenn viel gehandelt wird. Und dies ist primär in den Haupthandelszeiten des Heimatmarkts des Underlyings der Fall, d.h. in Deutschland von 9:00 bis 17:30 Uhr. Jedoch ermöglicht der Späthandel z.B. auf Ereignisse in den USA zu reagieren.

Automatic Trade Control (ATC)

  • Automatic Trade Control (ATC) und sichert Anlegern ein Maximum an Sicherheit, Transparenz und Qualität bei den Ausführungen. Das elektronische System macht nach jedem Geschäft einen kostenlosen automatischen Sicherheitscheck, um eventuelle Auffälligkeiten zu identifizieren. Diese Qualitätsprüfung gibt es nur am Handelsplatz Frankfurt.

Spezialisten

  • An der Frankfurter Zertifikate Börse unterstützen Spezialisten den Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten. Sie stehen im direkten Kontakt mit den Emittenten und überwachen die Ausführung der Kauf- und Verkaufsaufträge - auch wenn die Preisfeststellung automatisiert stattfindet. Auf diese Weise können z.B. auch Ordervolumina abgearbeitet werden, die höher sind als die vom Emittenten quotierte Stückzahl.

Mehr Sicherheit

  • Die Handelsüberwachungsstelle (HÜSt) als neutrale Kontrolle wahrt die Interessen der Anleger. Sie agiert damit als eine Art Börsenpolizei und wacht über die Einhaltung der Handelsregeln. Befürchtet ein Anleger, dass seine Order nicht korrekt bearbeitet wurde, kann er sich innerhalb von 2 Stunden  nach Orderausführung über eine kostenfreie Hotline an die Handelsüberwachung wenden: Telefon: 0800 / 23 020 23, huest@deutsche-boerse.com

Entgelt entfällt!

  • Ohne Börsenentgelt handeln bis zu einer Orderhöhe von 1.000 Euro für Zertifikate und Hebelprodukte.