Börsenlexikon

Ordertyp

Festlegung, wie eine Order ausgeführt wird.

Grundsätzlich gibt es zwei Typen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen, nämlich Market-Orders oder Limit-Orders. Stop-Loss-Aufträge sind eine Form der Limit-Orders.

Market-Orders werden zum bestmöglichen Kurs ausgeführt. Sind es Billigst-Kaufaufträge, werden die Papiere zum geringstmöglichen Kurs gekauft. Bei Bestens-Verkaufsaufträgen werden die Papiere zum höchstmöglichen Kurs verkauft.

Limit-Orders sind mit Preisobergrenzen bzw. Preisuntergrenzen versehen, bis zu der der Auftrag ausgeführt werden soll.

Unser Börsenlexikon erläutert wichtige Finanzbegriffe und sollte keine Fragen offen lassen. Wenn Sie dennoch eine Definition vermissen, schreiben Sie uns bitte an redaktion@deutsche-boerse.com. Wir nehmen dann den Begriff nach Möglichkeit auf.